Hängeschrank mit Zollverein Intarsienarbeit
Woodworking

Hängeschrank mit Zollverein Intarsienarbeit

Das Projekt war schon lange geplant, und das Holz lag auch schon lange an Lager. Die Grösse und Bauart ist inspiriert durch den Online-Kurs “Kleines Hängeschränkchen” von Heiko Rech. Die Art des Holzes habe ich etwas modifiziert und nicht nur furniertes Sperrholz als Türfüllung ausgewählt sondern in Anlehnung an meine Heimatstadt mit einer Intarsienarbeit der Zeche Zollverein zieren.

Der Korpus des Schrankes ist aus Nussbaum Leimholz aus dem Baumarkt und die Tür aus Kirschbaum. Die Türfüllung ist mit Padouk furniert und für die Intarsienarbeit die ich mit einem Laser Gravierer erstellt wurden Nussbaum-, schwarz gefärbtes Pappel- und etwas Amaranthfurnier zum Einsatz gekommen.

Tür läuft in Nuten

Oben und unten sind in dem Schrank Nuten eingefräst in dem die Tür läuft.

Eckverbindungen

Die Eckverbindungen sind aus halbverdeckte Schwalbenschwanzverbindungen mit einer Frässchablone ausgeführt

Die Letzte Schicht

Jetzt findet der edle Korn “Die Letzte Schicht” seinen Platz

Die Intarsienarbeit

Diese habe ich aus verschiedenen Furnieren mit einem Atomstack A5 Laser Engraver ausgeschnitten und dann auf das 5mm Sperrholz Trägermaterial verleimt.

Handgeschnitzte Löffel
Accessoires

Handgeschnitzte Löffel

Eine sehr meditative Art der Holzbearbeitung. Ich habe das Löffelschnitzen mit einem Werkzeug Set von Narex begonnen und mir dann ein weiteres Kit von The Spoon Crank bestellt.